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Šibenik. Sehenswürdigkeiten, Karte und Geheimtipps

47 kuratierte Orte· 9 Geheimtipps
Šibenik
Foto: Carsten Steger / CC BY-SA 4.0

Šibenik ist die älteste urkroatische Stadt der Küste, von Königen gegründet statt von Griechen oder Römern, und sein Meisterwerk spiegelt diesen Eigenbau-Zug: Die Kathedrale des heiligen Jakob, 1431 bis 1536 vollständig aus Steinplatten ohne einen einzigen Balken oder Ziegel errichtet, trägt einen Fries aus 71 gemeißelten Bürgerköpfen und steht auf der UNESCO-Liste. Zwei sanierte Festungen, Sveti Mihovil und Barone, bespielen im Sommer die Dächer mit Konzerten.

Zugleich ist die Stadt das Tor zu zwei Parks: Krka mit seinen Wasserfällen eine halbe Stunde flussaufwärts und die Kornaten per Boot aus demselben Hafen.

Šibenik Sehenswürdigkeiten: Kathedrale und vier Festungen

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Die Orte, für die wir Öffnungszeiten und Preisniveau pflegen. Zeiten wechseln mit der Saison, entscheidend bleibt die offizielle Seite.

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Čavnovka Peak (Promina)Immer zugänglich; vor dem Wandern Zugang, Wetter, Parkregeln und Tageslicht prüfen.--

Klima Monat für Monat

Zehnjahresmittel für Šibenik: So sieht ein Monat normalerweise aus, unabhängig davon, was diese Woche gerade macht.

MonatTag °CNacht °CRegentageMeer °C
Januar1031015
Februar125914
März156915
April18101016
Mai22141119
Juni2819623
Juli3121325
August3121526
September2517824
Oktober2113822
November1691219
Dezember1261217

Luft 2015 bis 2024, Meer 2022 bis 2024. Ein Regentag zählt ab 1 mm. Daten von Open-Meteo.com

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Šibenik: Du bist wunderschön

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Strände in Šibenik

Banj Beach
Aktivität

Banj Beach

Ein Kiesstrand nahe der Altstadt, mit Blick auf den Kanal.

Foto: Zvone00 / CC BY-SA 4.0

Banj Beach
Aktivität

Banj Beach

Banj ist der Stadtstrand an der Nordseite des Hafens von Šibenik, gegenüber der Altstadt, 2013 an der Stelle eines zuvor unbefestigten Ufers angelegt. Er ist etwa dreihundert Meter lang, mit feinem Kies bedeckt, hat Betonplateaus, Duschen, Kabinen und einen Zugang für Menschen mit Behinderung, und das Meer ist ruhig, weil die Bucht geschlossen ist. Seine Besonderheit ist der Blick: Über das Wasser sieht man die ganze Silhouette der Stadt mit Kathedrale und der Festung des heiligen Michael, was kein anderer Strand bietet. Von der Poljana geht man fünfzehn Minuten über die Uferpromenade. Am Strand liegen eine Bar und Sportplätze, und nachmittags weht hier ein leichter Maestral, der kühlt.

Foto: Zvone00 / CC BY-SA 4.0

Jadrija Beach
Aktivität

Jadrija Beach

Ein von Pinien beschatteter Strand auf der anderen Seite des Kanals, gegenüber der Altstadt.

Foto: Luboš Holič / CC BY-SA 3.0

Jadrija Beach
Aktivität

Jadrija Beach

Jadrija ist ein Badeplatz auf der Landspitze an der Einfahrt in den Kanal des heiligen Antonius, sieben Kilometer vom Zentrum, und der älteste angelegte Badeplatz an diesem Küstenabschnitt: Er entstand 1921, als die Bewohner von Šibenik ans Meer zu kommen begannen, um sich zu erholen und nicht um zu arbeiten. Erkennbar ist er an der Reihe weiß-blau gestrichener Holzkabinen am Ufer, die als Kulturdenkmal geschützt sind und weiterhin genutzt werden. Der Strand besteht aus Kies und Beton, und das Meer ist klar, da er am offenen Kanal liegt. Beim Badeplatz stehen ein Restaurant und ein kleiner Leuchtturm an der Spitze der Landzunge. Nach Jadrija fahren ein Stadtbus und eine Schiffslinie aus dem Hafen von Šibenik, die Fahrt dauert etwa fünfzehn Minuten.

Foto: Luboš Holič / CC BY-SA 3.0

Solaris Beach
Aktivität

Solaris Beach

Ein Ferienstrand südlich der Stadt, im Rücken eines Pinienwaldes.

Foto: Panek / CC BY-SA 3.0

Solaris Beach
Aktivität

Solaris Beach

Solaris ist eine Strand- und Hotelanlage am Ufer des Kanals des heiligen Antonius, sechs Kilometer südwestlich des Zentrums, in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts in einem Kiefernwald gebaut, der gepflanzt wurde, um den Boden zu festigen. Der Strand zieht sich etwa zwei Kilometer und besteht aus Kiesbuchten, Betonplateaus und Rasenflächen unter den Kiefern, und das Meer ist am Ufer flach, was Kindern entgegenkommt. Am Strand liegen Becken, Tennisplätze, eine Marina und eine Promenade, die bis zur Mündung des Kanals führt. Der Zugang zum Strand ist auch für alle frei, die nicht in den Hotels wohnen, das Parken kostet. Nach Solaris fährt in der Saison alle halbe Stunde ein Stadtbus.

Foto: Panek / CC BY-SA 3.0

Unsere Tipps

Was wir rund um Šibenik machen würden

Tagesausflüge in Reichweite von Šibenik, dazu die Routen und stillen Ecken, zu denen unsere Redaktion immer wieder zurückkehrt.

Routen für Šibenik

  • 7 Stopps

    Von den vier Brunnen nach St. Michael

    Kathedrale, Garten und eine Festung über den Dächern

    1. Four Wells
    2. Church of St Barbara
    3. Kathedrale des heiligen Jakob
    4. Civitas Sacra
    5. Mittelalterlicher Mittelmeergarten des heiligen Laurentius
    6. Festung des heiligen Michael
    7. Banj Viewpoint

Geheimtipps in Šibenik

St John’s Fortress
Legendär
Sehenswürdigkeit

St John’s Fortress

Eine Festung auf dem Hügel über Šibenik mit weitem Blick auf die Altstadt und die Bucht.

Foto: Carsten Steger / CC BY-SA 4.0

St John’s Fortress
Sehenswürdigkeit Legendär

St John’s Fortress

Die Festung des heiligen Johannes entstand 1646, gleichzeitig mit Barone, auf einem Hügel hundertfünfzehn Meter über der Stadt, als sich Šibenik auf eine osmanische Belagerung vorbereitete. Gebaut wurde sie in Form eines unregelmäßigen Sterns, mit niedrigen Mauern und Erdwällen, die das Kanonenfeuer aufnahmen, denn hohe mittelalterliche Türme zählten gegen Artillerie nicht mehr. Zusammen mit Barone und dem heiligen Michael bildete sie das Verteidigungsdreieck, das 1647 eine mehrwöchige Belagerung abwehrte. Später verlor sie ihre militärische Rolle und verfiel, in den letzten Jahren wurde sie teilweise erneuert und für Besucher geöffnet. Von ihr hat man den weitesten Blick auf Stadt, Kanal und Inseln; der Aufstieg aus dem Kern dauert eine halbe Stunde.

Foto: Carsten Steger / CC BY-SA 4.0

Skradinski Buk
Legendär
Aktivität

Skradinski Buk

Die berühmten Kaskaden, die stufenweise durch den Nationalpark Krka hinabstürzen.

Foto: Bengt Oberger / CC BY-SA 4.0

Skradinski Buk
Aktivität Legendär

Skradinski Buk

Der Skradinski buk ist der größte Fall der Krka und der meistbesuchte Ort des Nationalparks: Hier stürzt der Fluss über siebzehn Kalktuffstufen fast fünfzig Meter tief, auf achthundert Metern Länge, und teilt sich dabei in Dutzende Läufe, die über bewachsene Barrieren fallen. Kalktuff entsteht, wenn sich Kalk zwischen Moosen und Algen absetzt, und wächst nur wenige Millimeter im Jahr, weshalb das Gehen abseits der Wege verboten ist. Am Fall stehen erneuerte Mühlen, Walkstampfen für Tuch und eine Schmiede, die zeigen, wie man die Kraft des Wassers jahrhundertelang nutzte. In der Nähe liegt auch das Wasserkraftwerk Jaruga von 1895, eines der ältesten der Welt. Der Rundgang über Holzstege dauert anderthalb Stunden.

Foto: Bengt Oberger / CC BY-SA 4.0

Roški Slap
Legendär
Aktivität

Roški Slap

Ein breiter, eindrucksvoller Wasserfall weiter flussaufwärts im Nationalpark Krka.

Foto: Maximovich Nikolay / CC BY 3.0

Roški Slap
Aktivität Legendär

Roški Slap

Der Roški slap liegt im mittleren Lauf der Krka, zwischen dem Visovac-See und der Schlucht, und stürzt über zweiundzwanzig Meter auf einer Länge von fast sechshundert Metern. Der obere Teil besteht aus einer Reihe kleiner Kaskaden, die die Einheimischen Halsketten nennen, weil sie wie Kettenglieder hintereinander absteigen; darunter fällt der Fluss im Hauptsturz in einen breiten See. Am Ufer stehen alte Mühlen, in denen bis Mitte des 20. Jahrhunderts das Getreide für das ganze Hinterland gemahlen wurde, und einige arbeiten heute noch zur Vorführung. In der Nähe öffnet sich in einer steilen Wand die Höhle Roška špilja, über Stufen erreichbar. Zum Fall führt eine Straße aus Skradin und Drniš, und der Park bietet auch die Anfahrt per Boot von Visovac.

Foto: Maximovich Nikolay / CC BY 3.0

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Sehenswürdigkeiten

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St John’s Fortress
Legendär
Sehenswürdigkeit

St John’s Fortress

Eine Festung auf dem Hügel über Šibenik mit weitem Blick auf die Altstadt und die Bucht.

Foto: Carsten Steger / CC BY-SA 4.0

St John’s Fortress
Sehenswürdigkeit Legendär

St John’s Fortress

Die Festung des heiligen Johannes entstand 1646, gleichzeitig mit Barone, auf einem Hügel hundertfünfzehn Meter über der Stadt, als sich Šibenik auf eine osmanische Belagerung vorbereitete. Gebaut wurde sie in Form eines unregelmäßigen Sterns, mit niedrigen Mauern und Erdwällen, die das Kanonenfeuer aufnahmen, denn hohe mittelalterliche Türme zählten gegen Artillerie nicht mehr. Zusammen mit Barone und dem heiligen Michael bildete sie das Verteidigungsdreieck, das 1647 eine mehrwöchige Belagerung abwehrte. Später verlor sie ihre militärische Rolle und verfiel, in den letzten Jahren wurde sie teilweise erneuert und für Besucher geöffnet. Von ihr hat man den weitesten Blick auf Stadt, Kanal und Inseln; der Aufstieg aus dem Kern dauert eine halbe Stunde.

Foto: Carsten Steger / CC BY-SA 4.0

Kathedrale des heiligen Jakob
Legendär
Sehenswürdigkeit

Kathedrale des heiligen Jakob

Ein steinernes Meisterwerk unter UNESCO-Schutz.

Foto: Berthold Werner / CC BY-SA 4.0

Kathedrale des heiligen Jakob
Sehenswürdigkeit Legendär

Kathedrale des heiligen Jakob

Die Kathedrale des heiligen Jakob entstand zwischen 1431 und 1536 und ist die einzige große Kirche Europas, die ausschließlich aus Stein gebaut wurde, ohne Ziegel, Holz und Mörtel: Die Steinplatten sind so behauen, dass sie einander über Nuten halten, wie zusammengefügte Möbel. Ab 1441 leitete Juraj Dalmatinac den Bau, der auch die Kuppel und das steinerne Gewölbe entwarf, und nach seinem Tod vollendete ihn Nikola Firentinac. An den Apsiden läuft ein Fries aus einundsiebzig menschlichen Köpfen entlang, Porträts wirklicher Šibeniker des 15. Jahrhunderts, darunter Frauen, Kinder und bärtige Männer mit Mützen. Die Taufkapelle unter dem Chor ist ein Höhepunkt der Steinmetzkunst. Die Kathedrale steht seit 2000 auf der UNESCO-Liste; der Rundgang dauert eine halbe Stunde.

Foto: Berthold Werner / CC BY-SA 4.0

Leuchtturm Jadrija
Geheimtipp
Sehenswürdigkeit

Leuchtturm Jadrija

Ein Leuchtturm an der Einfahrt zum St.-Anton-Kanal nach Šibenik.

Foto: JiriMatejicek / CC BY-SA 4.0

Leuchtturm Jadrija
Sehenswürdigkeit Geheimtipp

Leuchtturm Jadrija

Der Leuchtturm am Kap Jadrija steht an der Nordseite der Einfahrt in den Kanal des heiligen Antonius und bezeichnet die Passage für Schiffe, die in den Hafen von Šibenik einlaufen. Errichtet wurde er im 19. Jahrhundert, als die österreichische Seeverwaltung die östliche Adria mit einer Kette von Leuchttürmen ausrüstete, denn ohne Licht war die nächtliche Einfahrt in einen so engen Kanal gefährlich. Der Turm ist niedrig und weiß, mit einem Feuer, das mehrere Meilen weit sichtbar ist, und daneben steht das Haus des einstigen Wärters; heute arbeitet er automatisch. Das Kap ist flach und felsig, der Badeplatz Jadrija liegt unmittelbar daneben, der Leuchtturm lässt sich also im selben Spaziergang mitnehmen. Am eindrücklichsten ist es, wenn ein großes Schiff den Kanal passiert.

Insider-Tipp

Verbinde ihn mit einem Bad an der Jadrija; der späte Nachmittag ist am schönsten.

Foto: JiriMatejicek / CC BY-SA 4.0

ex-ljetnikovac Fausta Vrančića
Geheimtipp
Sehenswürdigkeit

ex-ljetnikovac Fausta Vrančića

Eine historische Wehranlage bei Šibenik, Zeuge der bewegten Vergangenheit der Gegend.

Foto: JiriMatejicek / CC BY-SA 4.0

ex-ljetnikovac Fausta Vrančića
Sehenswürdigkeit Geheimtipp

ex-ljetnikovac Fausta Vrančića

Westlich von Šibenik, in zurückgezogener Lage am Meer, stehen die Reste des Renaissance-Sommerhauses der Familie Vrančić, einer der angesehensten Familien von Šibenik im 16. Jahrhundert. Aus ihr stammten Antun Vrančić, Erzbischof und Diplomat, und sein Neffe Faust Vrančić, Erfinder und Lexikograf, der 1595 ein Wörterbuch von fünf europäischen Sprachen und 1615 das Buch Machinae Novae mit Entwürfen für Brücken, Mühlen und ein Fluggerät mit Fallschirm veröffentlichte. Das Anwesen war als befestigter Landsitz gebaut, mit Haus, Wirtschaftsteil und einer Mauer zur Landseite. Heute sind Mauern und Teile der Öffnungen sichtbar, während das Innere eingestürzt ist. Zum Ort führt ein Feldweg, Schilder und ein hergerichteter Zugang fehlen.

Insider-Tipp

Das Gelände ist oft uneben; feste Schuhe tragen und auf die Kanten achten.

Foto: JiriMatejicek / CC BY-SA 4.0

Srima-Prižba
Geheimtipp
Sehenswürdigkeit

Srima-Prižba

Eine archäologische Stätte bei Šibenik, die von der fernen Vergangenheit erzählt.

Foto: JiriMatejicek / CC BY-SA 4.0

Srima-Prižba
Sehenswürdigkeit Geheimtipp

Srima-Prižba

Srima-Prižba ist eine frühchristliche Fundstätte auf der Halbinsel zwischen Vodice und Šibenik, eine der am besten erforschten an diesem Küstenabschnitt. Freigelegt wurde eine Anlage aus zwei Kirchen, im 5. und 6. Jahrhundert nebeneinander gebaut, mit gemeinsamem Narthex, Taufkapelle und Gräbern; solche Doppelbauten waren in der Spätantike üblich, als getrennte Räume dem Taufritus und der Eucharistie dienten. Gefunden wurden auch Mosaikstücke, steinerne Ausstattung und Inschriften. Die Stätte ist von einer Schutzkonstruktion überdacht und mit Tafeln, die die Funde erklären, für den Besuch hergerichtet. Sie liegt an der Straße im Ort Srima, und der Rundgang dauert etwa zwanzig Minuten.

Insider-Tipp

Trag festes Schuhwerk; solche Stätten liegen oft im Freien und unbefestigt.

Foto: JiriMatejicek / CC BY-SA 4.0

Turina
Geheimtipp
Sehenswürdigkeit

Turina

Eine historische Wehranlage bei Šibenik, Zeuge der bewegten Vergangenheit der Gegend.

Foto: Sergei Gussev / CC BY 2.0

Turina
Sehenswürdigkeit Geheimtipp

Turina

Turina ist eine mittelalterliche Festung auf dem Hügel über Skradin, im 13. Jahrhundert errichtet, als diese Gegend die Fürsten Šubić von Bribir beherrschten, die mächtigste kroatische Adelsfamilie jener Zeit. Der Platz wurde wegen der Kontrolle über die Mündung der Krka und den Weg ins Landesinnere gewählt: Wer Turina hielt, hielt auch den Zugang zu Skradin, damals ein wichtiger Hafen und Bischofssitz. Die Festung ging später in venezianische Hände über, und in den Osmanenkriegen verlor sie ihren militärischen Wert und wurde aufgegeben. Heute sind Wehrmauern, Reste eines Turms und eine Zisterne zu sehen. Zum Gipfel führt ein steiler Pfad aus Skradin, ein Aufstieg von etwa zwanzig Minuten, und der Blick reicht über den Prokljan-See.

Insider-Tipp

Das Gelände ist oft uneben; feste Schuhe tragen und auf die Kanten achten.

Foto: Sergei Gussev / CC BY 2.0

16 weitere Orte
  • Spomen soba Dražen Petrović
  • Four Wells
  • Church of St Barbara
  • Church and Monastery of St Francis
  • Church of St John
  • Skradin Old Town
  • Visovac Monastery
  • Arsen House
  • Civitas Sacra
  • Festung des heiligen Michael
  • Festung des heiligen Nikolaus
  • Mittelalterlicher Mittelmeergarten des heiligen Laurentius
  • Šibenik City Museum
  • Aquarium Terrarium Šibenik
  • Republic of Croatia Square
  • Altes Rathaus

Aktivitäten

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Skradinski Buk
Legendär
Aktivität

Skradinski Buk

Die berühmten Kaskaden, die stufenweise durch den Nationalpark Krka hinabstürzen.

Foto: Bengt Oberger / CC BY-SA 4.0

Skradinski Buk
Aktivität Legendär

Skradinski Buk

Der Skradinski buk ist der größte Fall der Krka und der meistbesuchte Ort des Nationalparks: Hier stürzt der Fluss über siebzehn Kalktuffstufen fast fünfzig Meter tief, auf achthundert Metern Länge, und teilt sich dabei in Dutzende Läufe, die über bewachsene Barrieren fallen. Kalktuff entsteht, wenn sich Kalk zwischen Moosen und Algen absetzt, und wächst nur wenige Millimeter im Jahr, weshalb das Gehen abseits der Wege verboten ist. Am Fall stehen erneuerte Mühlen, Walkstampfen für Tuch und eine Schmiede, die zeigen, wie man die Kraft des Wassers jahrhundertelang nutzte. In der Nähe liegt auch das Wasserkraftwerk Jaruga von 1895, eines der ältesten der Welt. Der Rundgang über Holzstege dauert anderthalb Stunden.

Foto: Bengt Oberger / CC BY-SA 4.0

Roški Slap
Legendär
Aktivität

Roški Slap

Ein breiter, eindrucksvoller Wasserfall weiter flussaufwärts im Nationalpark Krka.

Foto: Maximovich Nikolay / CC BY 3.0

Roški Slap
Aktivität Legendär

Roški Slap

Der Roški slap liegt im mittleren Lauf der Krka, zwischen dem Visovac-See und der Schlucht, und stürzt über zweiundzwanzig Meter auf einer Länge von fast sechshundert Metern. Der obere Teil besteht aus einer Reihe kleiner Kaskaden, die die Einheimischen Halsketten nennen, weil sie wie Kettenglieder hintereinander absteigen; darunter fällt der Fluss im Hauptsturz in einen breiten See. Am Ufer stehen alte Mühlen, in denen bis Mitte des 20. Jahrhunderts das Getreide für das ganze Hinterland gemahlen wurde, und einige arbeiten heute noch zur Vorführung. In der Nähe öffnet sich in einer steilen Wand die Höhle Roška špilja, über Stufen erreichbar. Zum Fall führt eine Straße aus Skradin und Drniš, und der Park bietet auch die Anfahrt per Boot von Visovac.

Foto: Maximovich Nikolay / CC BY 3.0

Sankt-Antonius-Kanal
Aktivität

Sankt-Antonius-Kanal

Ein malerischer Meereskanal und Waldpromenade zur offenen Adria.

Foto: Vid Pogacnik / CC BY-SA 4.0

Sankt-Antonius-Kanal
Aktivität

Sankt-Antonius-Kanal

Der Kanal des heiligen Antonius ist die einzige Meerespassage in den Hafen von Šibenik: etwa zweieinhalb Kilometer lang, zwischen zwei- und dreihundert Meter breit und knapp vierzig Meter tief, sodass auch die größten Schiffe hindurchfahren. Er entstand, als der Canyon des Flusses Krka nach der Eiszeit vom steigenden Meer überflutet wurde, und deshalb hat er beidseits steile Felswände. Wegen dieser natürlichen Enge war Šibenik jahrhundertelang leicht zu verteidigen, und an der Einfahrt entstand 1540 die Festung des heiligen Nikolaus. Am Nordufer verläuft ein angelegter Lehrpfad von viereinhalb Kilometern, mit Aussichtspunkten, Resten österreichisch-ungarischer Militäranlagen und Blick auf die einlaufenden Schiffe.

Foto: Vid Pogacnik / CC BY-SA 4.0

Nationalpark Krka
Aktivität

Nationalpark Krka

Tosende Kalktuff-Wasserfälle direkt vor der Stadt.

Foto: Skot / CC BY-SA 4.0

Nationalpark Krka
Aktivität

Nationalpark Krka

Der Nationalpark Krka wurde 1985 ausgerufen und umfasst rund einhundertzehn Quadratkilometer des Laufs der Krka von Knin bis Skradin. Die Krka fließt durch einen bis zu zweihundert Meter tiefen Canyon und stürzt an sieben Stellen über Kalktuffbarrieren, lebende Ablagerungen, die entstehen, wenn sich Kalk mit Hilfe von Moosen und Algen absetzt, und die einige Millimeter im Jahr wachsen. Der größte Fall ist der Skradinski buk mit siebzehn Kaskaden und einem Gesamtgefälle von fast fünfzig Metern. Im Park liegen auch die Insel Visovac mit dem Franziskanerkloster, das Kloster Krka und die Reste des ersten Wasserkraftwerks an der Krka von 1895. Eingänge sind in Skradin, Lozovac und am Roški slap; für den Besuch braucht man einen halben Tag.

Foto: Skot / CC BY-SA 4.0

Banj Viewpoint
Aktivität

Banj Viewpoint

Ein Aussichtspunkt über Banj mit Blick zurück auf den Kanal und die Altstadt.

Foto: Luboš Holič / CC BY-SA 3.0

Banj Viewpoint
Aktivität

Banj Viewpoint

Der Aussichtspunkt über dem Strand Banj ist eine kleine Terrasse am Nordufer der Bucht, von der man die ganze Altstadt von Šibenik mit einem Blick erfasst: die Kathedrale in der Mitte, die Festung des heiligen Michael über den Dächern, die Festung Barone rechts auf dem Hügel und die Reihen steinerner Häuser, die zum Hafen hinunterlaufen. Deshalb sind hier fast alle bekannten Fotografien der Stadt entstanden. Die Stadt ist nach Südwesten gerichtet, das Licht fällt also am späten Nachmittag am besten und in den ersten Minuten nach Sonnenuntergang, wenn die Beleuchtung der Festungen angeht. Zum Aussichtspunkt führt die Uferpromenade, etwa zwanzig Minuten zu Fuß vom Zentrum; Bänke und Schatten liegen am Rand.

Foto: Luboš Holič / CC BY-SA 3.0

Prvić Island
Aktivität

Prvić Island

Eine ruhige, autofreie Insel gegenüber von Šibenik auf der anderen Seite des Wassers.

Foto: Argo Navis / CC BY-SA 4.0

Prvić Island
Aktivität

Prvić Island

Prvić ist eine kleine Insel nordwestlich von Šibenik mit zwei Orten, Prvić Luka und Šepurine, die ein anderthalb Kilometer langer Fußweg verbindet; auch hier gibt es keine Autos. In Prvić Luka ist Faust Vrančić begraben, Erfinder und Schriftsteller, 1551 in Šibenik geboren, der in seinem Buch Machinae Novae von 1615 Entwürfe für Brücken, Mühlen und ein Fluggerät mit Fallschirm namens Homo volans veröffentlichte, die erste bekannte Darstellung eines solchen Geräts. Im Ort arbeitet ein Gedenkzentrum mit Modellen seiner Erfindungen, die Besucher bedienen können. Šepurine ist ein Fischerort mit langer Riva und Kiesstrand. Schiffslinien aus Šibenik und Vodice fahren mehrmals täglich.

Foto: Argo Navis / CC BY-SA 4.0

15 weitere Orte
  • Dalmatian Ethno Village
  • Zlarin Island
  • Tribunj Old Harbour
  • St Nicholas Channel View
  • Smričnjak Viewpoint
  • Festung Barone
  • Poljana Square
  • Banj Beach
  • Jadrija Beach
  • Solaris Beach
  • Aquapark Dalmatia
  • Vodice Waterfront
  • D-Marin Mandalina
  • St Anthony Channel Trail
  • Čavnovka Peak (Promina)

Shopping

4
4 weitere Orte
  • Šibenik Fish Market
  • Dalmare Shopping Center
  • Konzum Šibenik Center
  • Old Town Souvenir Shops

Šibenik: kurze Antworten

Ist Šibenik eine gute Basis für Krka?
Die beste: Skradin und der Eingang Lozovac liegen etwa eine halbe Stunde entfernt, in der Saison fahren Busse und Boote, und man schläft am Meer statt im Binnenland. Die Kornaten-Ausflüge legen an derselben Uferzeile ab.
Was ist das Besondere an der Kathedrale?
Sie besteht vollständig aus ineinandergefügten Steinplatten, samt Tonnendach, ohne Holz oder Ziegel, für ihre Zeit einmalig. Außen um die Apsiden herum läuft der Fries der 71 Steinköpfe, Porträts einfacher Bürger des 15. Jahrhunderts.
Welche Festung lohnt den Aufstieg?
Sveti Mihovil, zehn Minuten durch die Altstadtgassen hinauf, für den Blick über den Kanal und die Sommerbühne. Barone ergänzt eine interaktive Ausstellung und eine ruhigere Terrasse; ein Kombiticket deckt beide ab.

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