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Opatija. Sehenswürdigkeiten, Karte und Geheimtipps

42 kuratierte Orte· 4 Geheimtipps· 1 kommende Events
Opatija
Foto: Geologicharka / CC BY-SA 3.0

Opatija ist die Stadt, die die Habsburgermonarchie für den Winter erfunden hat. Bis 1844 war sie ein Fischerdorf neben der Benediktinerabtei St. Jakob, die ihr den Namen gab; dann baute der Rijekaer Kaufmann Iginio Scarpa die Villa Angiolina, benannte sie nach seiner verstorbenen Frau und legte darum einen Park mit Pflanzen aus dem ganzen Reich an. Es folgten die Ärzte, die das milde Klima unter der Učka gegen Lungenleiden verschrieben, dann die Südbahn, die 1884 das Hotel Kvarner eröffnete, und schließlich Kaiser Franz Joseph, Mahler, Tschechow und der halbe Wiener Hof. Bis zum Ersten Weltkrieg war Opatija der erste Kurort der Monarchie, und das ist die Stadt, durch die man bis heute geht: Villen mit Türmchen in Parks, eine zehn Kilometer lange Promenade, Kaffeehäuser, in denen der Kaffee langsam getrunken wird.

Die Geografie erklärt alles. Die Stadt liegt auf einem schmalen Streifen zwischen der Kvarner-Bucht und der Učka, die sich auf drei Kilometern auf 1401 Meter erhebt und die Nordwinde abhält. Deshalb wachsen hier Lorbeer und Kamelien im Freien, deshalb beginnt die Saison im April und dauert bis November, und deshalb ist Opatija im Dezember einer der wenigen Orte an der Adria, an dem sich der Advent ohne Handschuhe abgehen lässt.

Opatija hat keine Sandstrände und tut auch nicht so. Gebadet wird von Betonterrassen und in kleinen Buchten am Lungomare, das Hauptbad der Stadt ist Slatina, und wer Kies will, fährt nach Medveja oder Mošćenička Draga, zehn Kilometer südlich. Statt Stränden bietet die Stadt, was nirgends sonst an der Küste in diesem Maß existiert: Parks, Architektur, Fischerdörfer an beiden Enden der Promenade, Volosko im Norden und Lovran im Süden, und einen Berg, den man von der Promenade aus in drei Stunden zu Fuß besteigt.

Praktisch: Rijeka liegt fünfzehn Kilometer östlich, der Stadtbus 32 fährt die ganze Riviera von Volosko bis Mošćenička Draga, der Flughafen Rijeka auf Krk hat Saisonflüge, Zagreb und Triest sind je zwei Stunden Fahrt. Parken im Zentrum ist teuer und im Sommer voll; wer mit dem Auto kommt, stellt es in die Garage Slatina oder ans Hotel und geht zu Fuß, denn die ganze Stadt ist lang und schmal, und alles liegt an der Promenade.

Schokoladenfestival Opatija 2026: 6. bis 8. November

Die nächsten 7 Tage

Wetterdaten von Open-Meteo.com

Öffnungszeiten und Preise

Die Orte, für die wir Öffnungszeiten und Preisniveau pflegen. Zeiten wechseln mit der Saison, entscheidend bleibt die offizielle Seite.

OrtÖffnungszeitenPreisOffizielle Seite
Sisol PeakImmer zugänglich; vor dem Wandern Zugang, Wetter, Parkregeln und Tageslicht prüfen.--

Klima Monat für Monat

Zehnjahresmittel für Opatija: So sieht ein Monat normalerweise aus, unabhängig davon, was diese Woche gerade macht.

MonatTag °CNacht °CRegentageMeer °C
Januar931313
Februar1041412
März1351212
April1691114
Mai20131418
Juni26181022
Juli2920925
August2920726
September23161123
Oktober19121320
November1481317
Dezember1041215

Luft 2015 bis 2024, Meer 2022 bis 2024. Ein Regentag zählt ab 1 mm. Daten von Open-Meteo.com

Opatija als Video

Opatija: Königin der Adria

YouTubeOpatija2:06

Strände in Opatija

Mošćenička Draga Beach
Aktivität

Mošćenička Draga Beach

Ein Badeort weiter südlich an der Küste, hinter Medveja.

Foto: Jernej Furman from Slovenia / CC BY 2.0

Mošćenička Draga Beach
Aktivität

Mošćenička Draga Beach

Mošćenička Draga liegt am Ende einer tiefen Bucht fünfzehn Kilometer südlich von Opatija und hat, was dieser Küste meist fehlt: einen langen Kiesstrand mit allmählichem Einstieg statt Betonplattformen. Der Strand Sipar zieht sich über die ganze Bucht, mit feinem weißem Kies und klarem Meer, und ringsum stehen Pinienwälder, die Schatten geben. Der Ort entstand als Hafen des Dorfes Mošćenice, das auf dem Berg gut hundert Meter höher steht und mehrere Jahrhunderte alt ist; zu ihm führt eine lange Steintreppe, die man in einer halben Stunde ersteigt, und oben liegen enge Gassen, eine Wehrmauer und ein alter Toš, eine handbetriebene Ölpresse. Draga hat einige Hotels, Restaurants und einen Campingplatz. Aus Opatija kommt man mit dem Bus in einer halben Stunde oder mit dem Auto über die Küstenstraße.

Foto: Jernej Furman from Slovenia / CC BY 2.0

Lido Beach
Aktivität

Lido Beach

Ein lebhaftes Badeplätzchen nahe dem Zentrum von Opatija.

Foto: Fr0nt / CC BY-SA 3.0

Lido Beach
Aktivität

Lido Beach

Der Lido ist eine Badestelle am kleinen Stadthafen, wenige Schritte vom Zentrum Opatijas, und einer jener Orte, die ihre Arbeit ohne Anspruch tun: eine Betonplattform, Leitern ins Meer, eine Dusche und eine Bar in der Saison. Wie an dieser ganzen Küste gibt es keinen Sand; man steigt über Stufen ein oder springt, und das Meer ist sofort tief genug zum Schwimmen. Die Plattform ist nach Süden gewandt, hier ist die Sonne also den ganzen Tag, und Schatten gibt es kaum außer dem der Sonnenschirme. Der Vorteil ist die Nähe: Ein Gast aus dem Zentrum kommt in fünf Minuten zu Fuß und kehrt nach dem Bad sogleich in die Stadt zurück. Der Nachteil ist der Andrang auf dem Höhepunkt der Saison, wenn sich die Plattform vor Mittag füllt. Morgens vor neun ist es hier ruhig, das Meer glatt und das Wasser am klarsten des Tages.

Foto: Fr0nt / CC BY-SA 3.0

Tomaševac Beach
Aktivität

Tomaševac Beach

Ein kleines Bad an Opatijas dicht bebauter Nordküste.

Foto: Silverije / CC BY-SA 4.0

Tomaševac Beach
Aktivität

Tomaševac Beach

Tomaševac ist eine kleinere Badestelle im nördlichen Teil der Küste Opatijas, zwischen dem Zentrum und Volosko, unmittelbar an der Lungomare. Wie andernorts hier handelt es sich um Betonplattformen und felsiges Ufer mit Leitern, dazu einige Streifen gröberen Kieses. Die Badestelle ist schmaler und stiller als Slatina, weil sie außerhalb des Hauptstroms der Spaziergänger und Hotelgäste liegt; an Sommernachmittagen ist hier Platz, auch wenn das Zentrum voll ist. Das Meer ist gleich am Ufer tief und sauber, und der Blick geht Richtung Rijeka und Insel Krk. An der Plattform gibt es Duschen, und eine Bar arbeitet saisonal. Nach Tomaševac geht man fünfzehn Minuten vom Zentrum über die Lungomare nach Norden; Parken in der Umgebung ist schwierig, zu Fuß ist also die bessere Wahl, und unterwegs kommt man an den alten Villen vorbei.

Foto: Silverije / CC BY-SA 4.0

Volosko Beach
Aktivität

Volosko Beach

Ein kleines Bad am Rand des Fischerdorfs Volosko.

Foto: Roberta F. / CC BY-SA 3.0

Volosko Beach
Aktivität

Volosko Beach

Die Badestelle in Volosko liegt am alten Fischerkern am nördlichen Ende der Küste Opatijas, dort, wo die Lungomare endet. Volosko ist älter als Opatija: Es entstand als Fischersiedlung mit engen Gassen, Treppen und Häusern, die den Hang hinaufsteigen, und ist heute für Restaurants bekannt, in denen man Fisch isst. Die Badestelle ist klein, mit Betonplattformen und felsigem Ufer, ohne echten Sand; das Meer ist tief und sauber, und vom Ufer sieht man den Hafen mit den Booten. Hier gibt es keine Masse von Hotelgästen, sondern überwiegend Einheimische und jene, die zum Mittagessen kommen und zum Baden bleiben. Die Ausstattung ist bescheiden: eine Dusche, die eine oder andere Bank und die Bars im Ort. Nach Volosko geht man eine halbe Stunde über die Lungomare aus dem Zentrum Opatijas, und es fährt auch ein Bus.

Foto: Roberta F. / CC BY-SA 3.0

Črnikovica Beach
Aktivität

Črnikovica Beach

Eine kleine, unauffällige Bucht gleich hinter Volosko.

Foto: Bernd Thaller from Graz, Austria / CC BY 2.0

Črnikovica Beach
Aktivität

Črnikovica Beach

Črnikovica ist eine kleine Bucht gleich hinter Volosko, am Nordende der Küste Opatijas, und eine jener Badestellen, die man nicht von der Straße sieht, sondern nur vom Küstenpfad. Das Ufer ist felsig, mit Betonplattformen und einem Streifen groben Kieses, und das Meer tief und kühler als im Zentrum, weil die Bucht nach Nordosten weist und zur Bucht von Rijeka offen ist. Das bedeutet zweierlei: Im Sommer ist es hier angenehmer als auf den südlichen Plattformen, doch wenn die Bora weht, laufen die Wellen geradewegs in die Bucht und Baden fällt aus. Ausstattung gibt es fast keine, nehmen Sie Wasser und Handtuch mit. Die Bucht ist bei den Bewohnern Voloskos und jenen beliebt, die Ruhe suchen; man kommt zu Fuß von der Lungomare, und Parken in der Umgebung ist sehr begrenzt.

Foto: Bernd Thaller from Graz, Austria / CC BY 2.0

Ičići Beach
Aktivität

Ičići Beach

Ein entspannter Strand im ruhigeren Ort Ičići, südlich von Opatija.

Foto: Nibelung26 / CC BY-SA 3.0

Ičići Beach
Aktivität

Ičići Beach

Der Strand von Ičići liegt drei Kilometer südlich von Opatija und ist einer der wenigen an dieser Küste mit echtem Kies statt Beton. Die Bucht ist breit und sanft gerundet, der Einstieg ins Meer allmählich, und der Grund feiner Kies ohne scharfe Steine, das ist also die beste Wahl der Umgebung für Familien mit Kindern. Der Strand hat Duschen, Kabinen, Liegen, einen Spielplatz und Wassersportangebote, und an ihm liegen Bars und Restaurants; für seine Pflege erhält er regelmäßig die Blaue Flagge. Hinter dem Strand liegt eine Marina, und der Ort ist kleiner und ruhiger als Opatija, mit einigen Hotels und Apartments. Von Opatija erreicht man Ičići über die Lungomare in etwa vierzig Gehminuten oder mit dem Bus in zehn; der Parkplatz am Strand füllt sich im Sommer vor Mittag.

Foto: Nibelung26 / CC BY-SA 3.0

Unsere Tipps

Was wir rund um Opatija machen würden

Tagesausflüge in Reichweite von Opatija, dazu die Routen und stillen Ecken, zu denen unsere Redaktion immer wieder zurückkehrt.

Routen für Opatija

  • 7 Stopps

    Villen und Lungomare

    Ein habsburgischer Spaziergang am Meer

    1. Villa Angiolina und Park
    2. Angiolina Park
    3. Swiss House
    4. Juraj Šporer Art Pavilion
    5. Hotel Kvarner
    6. Mädchen mit der Möwe
    7. Lungomare (Franz-Joseph-Promenade)

Geheimtipps in Opatija

Hotel Kvarner
Legendär
Sehenswürdigkeit

Hotel Kvarner

Ein prächtiges Hotel direkt am Meer, das Opatijas elegantes Kurerbe verkörpert.

Foto: Geologicharka / CC BY-SA 3.0

Hotel Kvarner
Sehenswürdigkeit Legendär

Hotel Kvarner

Das Hotel Kvarner wurde 1884 eröffnet und war das erste Hotel an der östlichen Adriaküste. Erbaut hat es die Südbahn-Gesellschaft, die von Wien aus die Strecke nach Rijeka führte und begriff, dass man Reisenden nicht nur Beförderung, sondern auch ein Ziel anbieten kann; damit wurde Opatija binnen eines Jahrzehnts aus einer Fischersiedlung zum Winteraufenthalt der mitteleuropäischen Gesellschaft. Das Gebäude ist klassizistisch, mit langer Fassade zum Meer und Terrassen, und in ihm liegt der Kristallsaal mit Lüstern und Parkett, der bis heute für Bälle und Konzerte dient. Von Anfang an gab es im Hotel Bäder mit erwärmtem Meerwasser, Teil der damaligen Therapie. Das Hotel ist weiter in Betrieb, und Garten und Meerterrasse stehen den Gästen des Cafés offen, der Ort lässt sich also auch ohne Übernachtung sehen.

Foto: Geologicharka / CC BY-SA 3.0

Vojak Tower
Legendär
Aktivität

Vojak Tower

Ein steinerner Aussichtsturm auf einem bewaldeten Bergrücken im Hinterland von Opatija.

Foto: Dguendel / CC BY 3.0

Vojak Tower
Aktivität Legendär

Vojak Tower

Der steinerne Aussichtsturm auf dem Vojak, dem höchsten Gipfel der Učka mit tausendvierhundertundeinem Meter, wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet, zu jener Zeit, als man auf alpinen und voralpinen Gipfeln solche Türme für Bergsteiger und Ausflügler baute. Er ist aus örtlichem Stein gebaut, im Grundriss rund und niedrig, denn der Gipfel liegt ohnehin über allem ringsum; über eine innere Treppe tritt man auf eine Terrasse, von der der Blick zum Golf von Kvarner mit seinen Inseln reicht, über ganz Istrien und bei außergewöhnlich klarem Wetter bis zu den Alpen und über das Meer nach Italien. Im Sommer arbeitet im Turm ein kleiner Ausschank. Zum Gipfel gelangt man über den Pfad vom Pass Poklon, etwa anderthalb Stunden zu Fuß, oder über längere Bergwege aus Lovran und Opatija. Die Bora weht hier auch im Sommer, eine Windjacke ist also Pflicht.

Foto: Dguendel / CC BY 3.0

Mädchen mit der Möwe
Legendär
Sehenswürdigkeit

Mädchen mit der Möwe

Opatijas bronzenes Wahrzeichen auf einem Felsen über dem Meer.

Foto: Berthold Werner / CC BY-SA 3.0

Mädchen mit der Möwe
Sehenswürdigkeit Legendär

Mädchen mit der Möwe

Das Mädchen mit der Möwe steht auf einem Felsen an der Lungomare und ist heute das erkennbarste Motiv Opatijas, obwohl es nicht die erste Statue an dieser Stelle ist. Ihr ging die Madonna del Mare voraus, 1891 zum Gedenken an Graf Arthur Kesselstadt aufgestellt, der in jenem Jahr in einem Sturm vor der Küste ertrank; als die Statue unter den Wellen litt, wurde sie in die Umgebung der Jakobskirche gebracht, und 1956 stellte man das bronzene Mädchen des Bildhauers Zvonko Car auf den Felsen. Die Figur ist zur offenen See gewandt, mit ausgestrecktem Arm, auf dem eine Möwe sitzt, und sie ändert ihr Aussehen mit Licht und Meer; bei Unwetter spülen die Wellen bis an die Knie. Fotografiert wird sie von der ganzen Lungomare, und der beste Augenblick ist der frühe Morgen, bevor sich die Gruppen sammeln.

Foto: Berthold Werner / CC BY-SA 3.0

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Sehenswürdigkeiten

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Hotel Kvarner
Legendär
Sehenswürdigkeit

Hotel Kvarner

Ein prächtiges Hotel direkt am Meer, das Opatijas elegantes Kurerbe verkörpert.

Foto: Geologicharka / CC BY-SA 3.0

Hotel Kvarner
Sehenswürdigkeit Legendär

Hotel Kvarner

Das Hotel Kvarner wurde 1884 eröffnet und war das erste Hotel an der östlichen Adriaküste. Erbaut hat es die Südbahn-Gesellschaft, die von Wien aus die Strecke nach Rijeka führte und begriff, dass man Reisenden nicht nur Beförderung, sondern auch ein Ziel anbieten kann; damit wurde Opatija binnen eines Jahrzehnts aus einer Fischersiedlung zum Winteraufenthalt der mitteleuropäischen Gesellschaft. Das Gebäude ist klassizistisch, mit langer Fassade zum Meer und Terrassen, und in ihm liegt der Kristallsaal mit Lüstern und Parkett, der bis heute für Bälle und Konzerte dient. Von Anfang an gab es im Hotel Bäder mit erwärmtem Meerwasser, Teil der damaligen Therapie. Das Hotel ist weiter in Betrieb, und Garten und Meerterrasse stehen den Gästen des Cafés offen, der Ort lässt sich also auch ohne Übernachtung sehen.

Foto: Geologicharka / CC BY-SA 3.0

Mädchen mit der Möwe
Legendär
Sehenswürdigkeit

Mädchen mit der Möwe

Opatijas bronzenes Wahrzeichen auf einem Felsen über dem Meer.

Foto: Berthold Werner / CC BY-SA 3.0

Mädchen mit der Möwe
Sehenswürdigkeit Legendär

Mädchen mit der Möwe

Das Mädchen mit der Möwe steht auf einem Felsen an der Lungomare und ist heute das erkennbarste Motiv Opatijas, obwohl es nicht die erste Statue an dieser Stelle ist. Ihr ging die Madonna del Mare voraus, 1891 zum Gedenken an Graf Arthur Kesselstadt aufgestellt, der in jenem Jahr in einem Sturm vor der Küste ertrank; als die Statue unter den Wellen litt, wurde sie in die Umgebung der Jakobskirche gebracht, und 1956 stellte man das bronzene Mädchen des Bildhauers Zvonko Car auf den Felsen. Die Figur ist zur offenen See gewandt, mit ausgestrecktem Arm, auf dem eine Möwe sitzt, und sie ändert ihr Aussehen mit Licht und Meer; bei Unwetter spülen die Wellen bis an die Knie. Fotografiert wird sie von der ganzen Lungomare, und der beste Augenblick ist der frühe Morgen, bevor sich die Gruppen sammeln.

Foto: Berthold Werner / CC BY-SA 3.0

Gradska kula
Geheimtipp
Sehenswürdigkeit

Gradska kula

Eine historische Wehranlage bei Opatija, Zeuge der bewegten Vergangenheit der Gegend.

Foto: Szeder László / CC BY-SA 4.0

Gradska kula
Sehenswürdigkeit Geheimtipp

Gradska kula

Der Stadtturm in Lovran ist ein viereckiger Steinbau des 14. Jahrhunderts und das älteste erhaltene Gebäude des Ortes. Errichtet wurde er als Teil des Wehrrings, der den Kern auf der Anhöhe am Meer schützte, und unter ihm liegt der Durchgang, durch den man die Stadt betrat; das Tor wurde nachts geschlossen, und die Wache überwachte von oben die Küste Richtung Golf von Kvarner, von wo Piraten und später die Uskoken kamen. Als die Gefahr endete, erhielt der Turm eine ruhigere Rolle: Man setzte eine Uhr in ihn, und der Durchgang blieb der Haupteingang zum alten Kern, wie er es bis heute ist. Die Mauern sind fast zwei Meter dick, und der Stein wurde in der Umgebung gebrochen. Der Turm ist jederzeit von außen zu sehen; durch den Durchgang tritt man in die engen Gassen Lovrans und gelangt zur Kirche des heiligen Georg.

Insider-Tipp

Das Gelände ist oft uneben; feste Schuhe tragen und auf die Kanten achten.

Foto: Szeder László / CC BY-SA 4.0

Croatian Museum of Tourism
Sehenswürdigkeit

Croatian Museum of Tourism

Ein Museum in einer eleganten Villa, das die Geschichte des kroatischen Tourismus erzählt.

Foto: Dguendel / CC BY 3.0

Croatian Museum of Tourism
Sehenswürdigkeit

Croatian Museum of Tourism

Das Kroatische Museum des Tourismus ist das einzige Museum des Landes, das sich damit befasst, wie der Tourismus an der östlichen Adria entstand und wuchs. Es wurde 2007 gegründet und ist in der Villa Angiolina und im benachbarten Schweizer Haus untergebracht, zwei Gebäuden, die selbst Teil dieser Geschichte sind. Die Schau umfasst die Zeit von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute: die ersten Gäste aus Wien und Budapest, die verordneten Therapien mit Meer und Luft, die Fahrpläne der Dampfschiffe und Züge, mit denen man anreiste, Gästebücher der Hotels, Plakate, Ansichtskarten, Badeanzüge und Gepäck. Man sieht auch, wie sich änderte, was verkauft wurde: vom Kurort über die Sommerfrische bis zum Massentourismus. Das Museum ist klein, der Rundgang dauert eine Stunde, und die Karte ist günstig und schließt beide Gebäude sowie den Gang durch den Park ein.

Foto: Dguendel / CC BY 3.0

American Gardens
Sehenswürdigkeit

American Gardens

Ein ruhiger Garten mit eingeführten Bäumen, benannt nach seiner amerikanischen Bepflanzung.

Foto: Cborna / CC BY-SA 4.0

American Gardens
Sehenswürdigkeit

American Gardens

Die Amerikanischen Gärten sind eine kleinere Parkanlage im südlichen Teil Opatijas, angelegt in der Zeit, als der ganze Ort als Kurort gebaut wurde und jede neue Villa mit einer Pflanzung umgeben wurde. Der Name blieb von den Pflanzen, die vom amerikanischen Kontinent hierhergebracht und neben den einheimischen mediterranen Bewuchs gesetzt wurden: Neben Zypressen, Lorbeer und Kirschlorbeer wachsen Magnolien, Agaven und Bäume, die in diesem Klima nicht heimisch sind, aber einen milden Winter ohne Schaden ertragen. Genau diese Mischung ist das Kennzeichen der Parks Opatijas, denn im 19. Jahrhundert glaubte man, immergrüne Pflanzen reinigten die Luft und hülfen Atemwegskranken. Der Garten ist klein und still, mit Bänken und schattigen Wegen, und von der Lungomare in wenigen Minuten erreicht. Er ist tagsüber offen und kostenlos.

Foto: Cborna / CC BY-SA 4.0

Lovran Old Town
Sehenswürdigkeit

Lovran Old Town

Der kompakte Altstadtkern von Lovran, ein kurzer Ausflug südlich von Opatija.

Foto: Berthold Werner / CC BY-SA 3.0

Lovran Old Town
Sehenswürdigkeit

Lovran Old Town

Lovran ist der älteste Ort an dieser Küste, schon im frühen Mittelalter erwähnt, und trägt den Namen vom Lorbeer, der hier im Überfluss wächst. Der alte Kern ist klein und gedrängt auf einer niedrigen Anhöhe am Meer, mit engen Gassen, Steinhäusern und dem Stadtturm des 14. Jahrhunderts, der einst Teil des Wehrrings war. Im Zentrum steht die Pfarrkirche des heiligen Georg mit gotischen Fresken des 15. Jahrhunderts, die zu den wertvollsten am Kvarner zählen. Anders als Opatija, das im 19. Jahrhundert als Kurort entstand, ist Lovran eine echte alte Stadt, die der Tourismus lediglich vorfand. Im Oktober findet hier die Marunada statt, ein Fest zu Ehren des Marun, der großen einheimischen Esskastanie, die an den Hängen der Učka wächst. Nach Lovran führt die Lungomare, anderthalb Stunden zu Fuß aus Opatija.

Foto: Berthold Werner / CC BY-SA 3.0

10 weitere Orte
  • Juraj Šporer Art Pavilion
  • Swiss House
  • Veprinac Old Town
  • Villa Amalia
  • Park Margarita
  • Villa Angiolina und Park
  • Angiolina Park
  • St James Park
  • Kirche des heiligen Jakob
  • Kroatischer Walk of Fame

Aktivitäten

23
Vojak Tower
Legendär
Aktivität

Vojak Tower

Ein steinerner Aussichtsturm auf einem bewaldeten Bergrücken im Hinterland von Opatija.

Foto: Dguendel / CC BY 3.0

Vojak Tower
Aktivität Legendär

Vojak Tower

Der steinerne Aussichtsturm auf dem Vojak, dem höchsten Gipfel der Učka mit tausendvierhundertundeinem Meter, wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet, zu jener Zeit, als man auf alpinen und voralpinen Gipfeln solche Türme für Bergsteiger und Ausflügler baute. Er ist aus örtlichem Stein gebaut, im Grundriss rund und niedrig, denn der Gipfel liegt ohnehin über allem ringsum; über eine innere Treppe tritt man auf eine Terrasse, von der der Blick zum Golf von Kvarner mit seinen Inseln reicht, über ganz Istrien und bei außergewöhnlich klarem Wetter bis zu den Alpen und über das Meer nach Italien. Im Sommer arbeitet im Turm ein kleiner Ausschank. Zum Gipfel gelangt man über den Pfad vom Pass Poklon, etwa anderthalb Stunden zu Fuß, oder über längere Bergwege aus Lovran und Opatija. Die Bora weht hier auch im Sommer, eine Windjacke ist also Pflicht.

Foto: Dguendel / CC BY 3.0

Lungomare (Franz-Joseph-Promenade)
Aktivität

Lungomare (Franz-Joseph-Promenade)

Eine 10 km lange Strandpromenade entlang der Kvarner-Küste.

Foto: Roberta F. / CC BY-SA 3.0

Lungomare (Franz-Joseph-Promenade)
Aktivität

Lungomare (Franz-Joseph-Promenade)

Die Lungomare, amtlich Franz-Joseph-I.-Promenade, zieht sich zehn Kilometer an der Küste entlang, von Volosko im Norden bis Lovran im Süden, und ist der längste ausgebaute Küstenweg Kroatiens. Er wurde in Etappen zwischen 1885 und 1911 gebaut, zu der Zeit, als Opatija Winteraufenthalt der Wiener und Budapester Gesellschaft war und Ärzte den Spaziergang am Meer als Teil der Therapie verordneten; der Weg ist darum sanft geneigt, breit und führt durchweg dicht am Wasser. An ihm reihen sich Villen, Badeanstalten, Pinien und Felsen, von denen man ins Meer springt, und von mehreren Stellen sieht man Cres und Krk. Die ganze Strecke geht man in drei bis vier Stunden in eine Richtung; für einen kürzeren Abschnitt nehmen Sie Opatija bis Volosko, eine halbe Stunde, oder bis Ičići, etwa eine Stunde.

Foto: Roberta F. / CC BY-SA 3.0

Berg Učka (Gipfel Vojak)
Aktivität

Berg Učka (Gipfel Vojak)

Der 1401 m hohe Berg über Opatija, gekrönt von einem steinernen Aussichtsturm.

Foto: Sl-Ziga / Public domain

Berg Učka (Gipfel Vojak)
Aktivität

Berg Učka (Gipfel Vojak)

Die Učka ist der Gebirgskamm, der sich unmittelbar hinter Opatija erhebt und den Kvarner von Istrien trennt; ihr höchster Gipfel ist der Vojak mit tausendvierhundertundeinem Meter, und auf ihm steht ein steinerner Aussichtsturm, zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet. Der Blick vom Gipfel umfasst den Golf von Kvarner mit den Inseln Cres, Krk und Rab, ganz Istrien und an sehr klaren Tagen auch die Gipfel der Alpen im Nordwesten sowie die italienische Küste jenseits des Meeres. Seit 1999 ist das Gebiet als Naturpark Učka geschützt. Zum Vojak kommt man über die Straße über den Pass Poklon und die letzte halbe Stunde zu Fuß oder auf Bergpfaden aus Opatija und Lovran, ein Aufstieg von drei bis vier Stunden. Der Gipfel ist der Bora ausgesetzt, die auch im Sommer kalt weht, nehmen Sie also eine Windjacke mit, gleich welche Temperatur unten herrscht.

Foto: Sl-Ziga / Public domain

Mošćenička Draga Beach
Aktivität

Mošćenička Draga Beach

Ein Badeort weiter südlich an der Küste, hinter Medveja.

Foto: Jernej Furman from Slovenia / CC BY 2.0

Mošćenička Draga Beach
Aktivität

Mošćenička Draga Beach

Mošćenička Draga liegt am Ende einer tiefen Bucht fünfzehn Kilometer südlich von Opatija und hat, was dieser Küste meist fehlt: einen langen Kiesstrand mit allmählichem Einstieg statt Betonplattformen. Der Strand Sipar zieht sich über die ganze Bucht, mit feinem weißem Kies und klarem Meer, und ringsum stehen Pinienwälder, die Schatten geben. Der Ort entstand als Hafen des Dorfes Mošćenice, das auf dem Berg gut hundert Meter höher steht und mehrere Jahrhunderte alt ist; zu ihm führt eine lange Steintreppe, die man in einer halben Stunde ersteigt, und oben liegen enge Gassen, eine Wehrmauer und ein alter Toš, eine handbetriebene Ölpresse. Draga hat einige Hotels, Restaurants und einen Campingplatz. Aus Opatija kommt man mit dem Bus in einer halben Stunde oder mit dem Auto über die Küstenstraße.

Foto: Jernej Furman from Slovenia / CC BY 2.0

Carmen Sylva Forest Promenade
Aktivität

Carmen Sylva Forest Promenade

Ein schattiger Waldweg durch die Hügel über Opatija, benannt nach Carmen Sylva.

Foto: Cwardell / CC BY-SA 4.0

Carmen Sylva Forest Promenade
Aktivität

Carmen Sylva Forest Promenade

Die Waldpromenade Carmen Sylva führt über den Hang oberhalb Opatijas, auf gut hundert Metern Meereshöhe, und erstreckt sich etwa vier Kilometer vom Zentrum Richtung Volosko. Angelegt wurde sie Ende des 19. Jahrhunderts als Teil des Kurprogramms: Neben dem Küstenweg für milde Tage brauchte es auch einen Pfad im Schatten, zwischen Pinien und Lorbeer, für die Stunden, in denen es am Meer zu heiß ist. Sie trägt den Namen Carmen Sylvas, des Schriftstellerpseudonyms der rumänischen Königin Elisabeth, die sich in Opatija aufhielt und hier schrieb. Der Weg ist fast eben, breit und auf ganzer Länge unter Kronen, mit Bänken und mehreren Stellen, an denen sich der Blick auf den Golf und die Inseln öffnet. Man geht eine Stunde in eine Richtung, und am schönsten ist er an Sommernachmittagen oder nach Regen, wenn der Wald duftet.

Foto: Cwardell / CC BY-SA 4.0

Freilichtbühne
Aktivität

Freilichtbühne

Ein Amphitheater am Meer, in dem Sommernächte voller Musik sind.

Foto: Geologicharka / CC BY-SA 3.0

Freilichtbühne
Aktivität

Freilichtbühne

Die Sommerbühne wurde Ende der 1950er Jahre am Ufer errichtet, im Park zwischen den Hotels und dem Meer, und ist mit etwa zweitausend Plätzen eines der größten Freilichtgehäuse der Adria. Ihre Besonderheit ist das bewegliche Dach, das sich schließt, wenn Regen droht, eine Vorstellung fällt also selten aus; zur Bauzeit war diese Lösung technisch anspruchsvoll, und ihr verdankt die Bühne, dass sie sieben Jahrzehnte in Gebrauch blieb. Hier fand ab 1958 ein Unterhaltungsmusikfestival statt, das die jugoslawische Bühnenwelt prägte, und heute reihen sich im Sommer Konzerte, Theatervorstellungen und Festivals. Karten kauft man im Voraus, und für Konzerte bekannter Interpreten sind sie früh ausverkauft. Der Zuschauerraum ist zum Meer hin offen, die Bühne selbst hat also einen Hintergrund, den Säle nicht haben.

Foto: Geologicharka / CC BY-SA 3.0

17 weitere Orte
  • Poklon Visitor Centre
  • Opatija Port
  • Lido Beach
  • Tomaševac Beach
  • Volosko Beach
  • Črnikovica Beach
  • Ičići Beach
  • Ika Waterfront
  • Lovran Harbour
  • Medveja Beach
  • Marina Admiral
  • Casino Rosalia
  • Lungomare Lovran Section
  • Lungomare Volosko Section
  • ACI Marina Opatija
  • Strand Slatina
  • Sisol Peak

Shopping

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Opatija Market
Shopping

Opatija Market

Die überdachte Markthalle, in der Einheimische frische Produkte einkaufen.

Foto: Dguendel / CC BY 3.0

Opatija Market
Shopping

Opatija Market

Der Stadtmarkt von Opatija arbeitet in einer überdachten Halle unweit des Zentrums und ist der Ort, an dem gekauft wird, was in den Restaurants serviert wird. Auf den Ständen liegen Gemüse und Obst von den umliegenden Hängen der Učka und aus dem istrischen Hinterland, Käse, Eier, Honig, Olivenöl und hausgemachter Rohschinken, saisonal auch die Esskastanie aus den Wäldern von Lovran, die hier größer ist als anderswo und Marun heißt. Die Preise sind niedriger als in den Läden des Zentrums, und die Ware stammt überwiegend von Familienbetrieben. Der Markt arbeitet morgens und vormittags, die beste Auswahl gibt es vor neun; sonntags ist kürzer geöffnet. Für Gäste in Apartments ist das die nützlichste Adresse der Stadt, und auch wer nicht kocht, sollte wegen Käse, Öl und Trockenfleisch für zu Hause vorbeischauen.

Foto: Dguendel / CC BY 3.0

Opatija Fish Market
Shopping

Opatija Fish Market

Ein kleiner Fischmarkt, der den morgendlichen Fang verkauft.

Foto: Dguendel / CC BY 3.0

Opatija Fish Market
Shopping

Opatija Fish Market

Der Fischmarkt in Opatija arbeitet neben dem Stadtmarkt und öffnet früh, er schließt, wenn verkauft ist, was in jener Nacht im Golf von Kvarner gefangen wurde. Auf dem Eis wechseln sich Sardine und Sardelle ab, die hier am zahlreichsten sind, dazu Wolfsbarsch, Dorade, Seehecht, Drachenkopf und Kalmar, gelegentlich auch Kaisergranat aus dem tieferen Teil des Golfs, für den der Kvarner bekannt ist. Der Kaisergranat des Kvarner gilt wegen des festen Fleisches und des süßeren Geschmacks als geschätzt, was man dem kälteren Wasser und dem schlammigen Grund zuschreibt, auf dem er heranwächst. Die Preise hängen vom Fang ab; montags ist die Auswahl kleiner. Die Verkäufer nehmen den Fisch auf Wunsch aus, und zur Zubereitung genügen etwas Öl, Salz und ein Grill. Der Markt arbeitet morgens, und die beste Auswahl gibt es gleich nach dem Öffnen, bevor die Restaurants die größten Stücke abholen.

Foto: Dguendel / CC BY 3.0

1 weitere Orte
  • Konzum Slatina

Opatija: kurze Antworten

Wie komme ich nach Opatija?
Rijeka liegt fünfzehn Kilometer entfernt, dichte Lokalbusse fahren die Bucht entlang; der kleine Flughafen auf Krk hat Saisonflüge, während Zagreb und Triest die größeren Flugpläne bieten, je etwa zwei Stunden Fahrt.
Was ist der Lungomare?
Eine zehn Kilometer lange Uferpromenade von Volosko über Opatija nach Lovran, durchgehend eben, vorbei an Villen, Badestellen und Häfen. Ein Stück gehen und mit dem Lokalbus derselben Linie zurückfahren.
Hat Opatija Strände?
Eher gepflasterte Badeterrassen und kleine Buchten am Lungomare als lange Kiesstrände; Slatina im Zentrum ist die Hauptstelle. Für klassische Strände liegen Medveja und Mošćenička Draga wenige Kilometer südlich.
Wie viele Tage braucht Opatija?
Zwei volle Tage: einen für die Stadt und den Lungomare von Volosko bis Lovran, einen für die Učka oder die Strände weiter südlich. Wer eine Woche bleibt, nimmt Rijeka, Krk und das istrische Hinterland dazu, alles innerhalb einer Stunde.
Wann ist die beste Zeit für Opatija?
Mai, Juni und September fürs Gehen und Baden ohne Gedränge; Juli und August für die Konzerte auf der Freilichtbühne; November für das Schokoladenfestival und Dezember für den Advent. Der Winter ist mild, aber nass, und die Hotels sind dann am günstigsten.
Wo parkt man in Opatija?
Die Garage Slatina am Hauptbad und die Hotelgaragen; die Straßen im Zentrum sind gebührenpflichtig mit Zwei-Stunden-Limit und im Sommer bis zehn Uhr morgens voll. Für Lovran und Volosko dort parken und über den Lungomare zurückgehen.

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