Konoba, Gostionica, Pekara oder Buregdžinica: was wo auf den Tisch kommt, was man in Zagreb, Istrien, Kvarner, Dalmatien und Slawonien bestellt, Restaurantpreise 2026, Trinkgeld, Gedeck, Reservierung, Winterpause und Kroatiens 14 Michelin-Sterne-Restaurants.
Geprüft: 24. Oktober 2026, 22:30
Štrukli in Zagreb, Fuži mit Trüffeln in Istrien, Scampi aus der Kvarner Bucht, Pašticada in Split, Kulen in Slawonien. Kroatien kocht fünf regionale Küchen, und jede hat ihre eigenen Lokale. Dieser Guide zeigt die Lokaltypen, was man in welcher Region bestellt, die Preise 2026, Trinkgeld, Gedeck, Reservierung und die Winterpause an der Küste. Die Namen einzelner Restaurants stehen in unseren vier Stadt-Guides für Zagreb, Split, Dubrovnik und Rovinj. Diese Guides sind eine redaktionelle Auswahl nach Michelin Guide, Gault&Millau und den Seiten der Lokale. Alle Angaben auf dieser Seite haben den Stand Oktober 2026 und stammen aus den Restaurantführern, von den regionalen Tourismusverbänden und vom staatlichen Statistikamt DZS.
Restaurant-Guides nach Stadt
| Stadt | Region | Typische Gerichte | Guide |
|---|---|---|---|
| Zagreb | Zagreb und Kontinent | Štrukli, Purica s mlincima, Krpice sa zeljem | Restaurants in Zagreb |
| Split | Mitteldalmatien | Pašticada, Brudet, schwarzes Risotto, Marenda | Restaurants in Split |
| Dubrovnik | Süddalmatien | Austern und Muscheln aus Ston, schwarzes Risotto, Peka | Restaurants in Dubrovnik |
| Rovinj | Istrien | Fuži mit Trüffeln, Maneštra, Boškarin | Restaurants in Rovinj |
Jeder Stadt-Guide stellt 8 bis 12 Lokale vor, vom Gourmetrestaurant über die Konoba bis zur Bäckerei oder zum Markt, mit Viertel, Preisniveau, Auszeichnungen und Bestelltipp. In Zagreb liegt das Nuré, das Michelin 2026 zur Neueröffnung des Jahres gekürt hat und das einen der drei neuen Bib Gourmands trägt. Split und Dubrovnik kochen dalmatinischen Fisch und Meeresfrüchte, und beide Guides raten, die Öffnungszeiten außerhalb der Saison vorher zu prüfen. In Rovinj steht das Agli Amici, das 2026 seine zwei Michelin-Sterne behalten hat und das einzige Zwei-Sterne-Restaurant Kroatiens ist.
Werbung
Konoba, Gostionica, Pekara: wo Kroaten essen
Auf kroatischen Schildern und Speisekarten tauchen eine Handvoll Wörter für Lokale auf. Jedes verrät, was auf den Tisch kommt und ungefähr, was es kostet.
- Konoba: In Dalmatien hieß so ursprünglich der Keller für Wein und Öl. Heute ist es ein familiengeführtes Lokal mit regionaler Küche, Hauswein und oft einem Grill oder offenem Herd. Für die Konobas im istrischen Hinterland nennt der Tourismusverband Kalbfleisch unter der Glocke, Ombolo, Fuži mit Wildsauce und Maneštra als typische Gerichte.
- Gostionica: das Gasthaus, das kontinentale Gegenstück zur Konoba. Auf der Karte stehen Eintöpfe, Braten, Štrukli und werktags ein Mittagsmenü. In Zagreb heißt das günstige Mittagessen unter der Woche Gablec.
- Restoran: das allgemeine Wort für ein Restaurant mit voller Speisekarte, vom Hotelrestaurant bis zur Adresse mit Michelin-Stern.
- Bistro: kleiner, mit kürzerer Karte, mittags und abends in den Stadtzentren geöffnet. Zwei der drei neuen Bib Gourmands von 2026 nennen sich Bistro.
- Pekara: die Bäckerei. Sie öffnet früh und verkauft Brot, Kifle, Pizzastücke, Gebäck und Burek, gegessen im Stehen oder unterwegs.
- Buregdžinica: der Burek-Laden. Burek ist eine gebackene Blätterteigpastete mit Fleisch (meso), Käse (sir), Spinat oder Kartoffeln, verkauft pro Stück oder nach Gewicht, dazu trinkt man meist ein Glas Joghurt.
- Ćevabdžinica oder Grill: Ćevapi, kleine gegrillte Hackfleischröllchen, im Fladenbrot Lepinja mit gehackten Zwiebeln und Ajvar.
- Slastičarnica: die Konditorei mit Eis. Hier bestellt man Kremšnita, die Cremeschnitte, für die Samobor bei Zagreb bekannt ist, oder an der Küste eine Kugel Eis.
- Pivnica und Vinoteka: Bierlokal und Weinbar. Viele servieren zu den Getränken Aufschnitt, Käse und kleine warme Gerichte.
Werbung
Was man in welcher Region bestellt
Zagreb und Kontinentalkroatien
Der Tourismusverband Zagreb zählt Zagorski Štrukli zu den beliebtesten Gerichten der Hauptstadt und des Hügellands Zagorje: Teig mit einer Füllung aus frischem Quark und Eiern, gekocht oder überbacken und mit Sahne vollendet. Das Kulturministerium hat hausgemachte Štrukli als immaterielles Kulturerbe unter Schutz gestellt. Purica s mlincima ist gebratene, oft gefüllte Pute mit Mlinci, dünnen gebackenen Teigfladen, die im Bratensaft weich werden. Krpice sa zeljem sind Nudelflecken mit geschmortem Kraut, ein günstiges und sättigendes Mittagessen. Kalt bestellt man Sir i vrhnje, Frischkäse mit saurer Sahne, den es auf den Märkten der Stadt gibt.

Istrien
Der Tourismusverband Istrien nennt Fuži die bekannteste istrische Pasta: dünne Teigblätter, zu Röhrchen von drei bis fünf Zentimetern gerollt. Pljukanci sind von Hand gerollte Spindeln. Beide kommen mit Trüffeln, mit Wildsauce oder mit Boškarin auf den Tisch, dem istrischen Rind, das früher als Zugtier diente. Die Saison der weißen Trüffel erreicht im Oktober ihren Höhepunkt. Maneštra ist ein dicker Eintopf aus Bohnen, Kartoffeln, Geräuchertem und Gemüse der Saison. Vorweg servieren die Konobas Pršut, in der Bora getrocknet, dazu Ombolo und Schafskäse, zum Dessert Fritule und Kroštule. Dazu trinkt man Malvazija, Teran oder Muškat.
Werbung
Kvarner
In der Kvarner Bucht nennt der Tourismusverband die Scampi als Aushängeschild: roh und mariniert, im Risotto oder alla buzara, mit Wein und Knoblauch geschmort. Auf der Insel Krk ist Vrbnik die Heimat der Šurlice, hohler handgerollter Nudeln, die früher nur zu Hochzeiten und Feiertagen gemacht wurden und heute mit Scampi oder Lammragout auf der Karte stehen. Die Lämmer von Cres und Krk weiden frei auf den Inselweiden und kommen oft unter der Peka auf den Tisch. Die Rab-Torte besteht aus Mandeln, Zitrone, Zucker, Eiern und Maraschino; die Insel datiert das Rezept auf das Jahr 1177.
Dalmatien
In Dalmatien isst man Marenda, eine kräftige Mahlzeit zwischen etwa 10 und 12 Uhr, die der Tourismusverband Split-Dalmatien auf die Pausen der Arbeiter in Fabriken und Werften zurückführt. Ganz oben steht Pašticada: Rindfleisch, mariniert und stundenlang in einer kräftigen Sauce geschmort, dazu Gnocchi. Peka ist eine Garmethode: Fleisch oder Oktopus gart langsam unter einer eisernen Glocke, die mit Glut bedeckt wird, und viele Konobas wollen die Bestellung vorab. Brudet ist Fisch, geschmort in einem breiten Topf. Schwarzes Risotto bekommt seine Farbe von der Tinte des Tintenfischs. Rund um Ston auf der Halbinsel Pelješac, eine Stunde von Dubrovnik, bestellt man Austern und Miesmuscheln aus der Zucht vor Ort.
Werbung
Slawonien und Baranja
Der Osten kocht mit Paprika und Flussfisch. Kulen ist eine scharfe geräucherte Schweinswurst, die in Scheiben mit Brot gegessen wird. Čobanac ist ein Eintopf nach Gulaschart, in der Baranja oft mit Wild. Fiš paprikaš ist ein scharfer Eintopf aus Flussfischen wie Karpfen und Wels, gekocht im Kessel über offenem Feuer. Perkelt mit hausgemachten Nudeln, Quark und gebratenem Speck steht auf vielen Speisekarten. Der Tourismusverband Osijek nennt als Dessert Zwetschgenknödel und Strudel und als Weißwein der Region die Graševina.
Was Essengehen 2026 kostet
Die Preise in Restaurants steigen schneller als die Preise insgesamt. Im September 2026 lag die Inflation in Kroatien bei 4,7 Prozent, Restaurants und Unterkünfte verteuerten sich um 6,5 Prozent, stärker stiegen nur Verkehr mit 16 Prozent sowie Wohnen und Energie mit 11,7 Prozent. Die Zahlen stammen aus der zweiten Schätzung des Statistikamts DZS, über die Dnevnik.hr berichtet hat. Im Juni lag die Rate für Restaurants und Unterkünfte bei 5,8 Prozent.
Ćevapi zeigen den Trend. Im April 2025 verglich das Nachrichtenportal Index.hr die Preise in Zagreb: Eine Portion kostete von 7,60 Euro für sieben Stück bei einer Grillkette bis 14,30 Euro mit Kajmak in einem Pub, berichtete Croatia Week. Wenige Jahre zuvor kostete eine Portion etwa 25 Kuna, rund 3,40 Euro. Eine Fleischproduzentin nannte im Bericht als Gründe das Rindfleisch, das in wenigen Monaten um mehr als 30 Prozent teurer geworden war, dazu Löhne, Verpackung und Transport.
Das Preisniveau folgt einem Muster. Burek oder ein Frühstück aus der Bäckerei sind die günstigste Mahlzeit im Land, danach kommen der Gablec unter der Woche in Zagreb und die Marenda in Dalmatien. In den Badeorten an der Küste steigen die Preise im Juli und August. Unsere Preisübersicht nennt Spannen für Kaffee, Pizza und gegrillten Fisch. Ab 17. November 2026 zeigen Speisekarten neben dem aktuellen Preis auch einen früheren Vergleichspreis, so will es die Ankerpreis-Regel.
Werbung
Gedeck, Trinkgeld und Bezahlen
Manche Restaurants, vor allem an der Küste, berechnen pro Person ein Gedeck für Brot und Tischgedeck, den Kuver. Er steht auf der Speisekarte; kommt Brot ungefragt auf den Tisch, fragt man am besten nach, ob es extra kostet.
Trinkgeld ist freiwillig. Üblich ist Aufrunden oder 5 bis 10 Prozent bei gutem Service. Zahlen des Steueramts Porezna uprava zeigen, wie viel über die Kasse läuft: 2025 gaben Gäste auf 12.971.046 Fiskalbelegen ein Trinkgeld, insgesamt 52,6 Millionen Euro. Spitzenmonat war der August mit 2.239.986 Belegen und 11,2 Millionen Euro, rund 5 Euro pro Beleg. Bar in die Hand gegebenes Trinkgeld ist in diesen Zahlen nicht enthalten.
Karten funktionieren in den meisten Restaurants. Bargeld ist auf Märkten, in Bäckereien, Burek-Läden und kleinen Dorf-Konobas weiter praktisch. Kartenterminals fragen selten nach Trinkgeld, also legt man es in Münzen und Scheinen hin oder nennt dem Kellner vor dem Bezahlen den Gesamtbetrag.
Werbung
Reservierung, Saison und Winterpause
Reservieren sollte man in Restaurants aus der Michelin- und der Gault&Millau-Auswahl, für jeden Tisch mit Meerblick an Sommerabenden und für Peka, die viele Konobas nur auf Bestellung zubereiten. Die meisten Lokale nehmen Reservierungen per Telefon, E-Mail oder über ein Formular auf der eigenen Website an. Mittags bekommt man kurzfristig leichter einen Tisch.
Die Küste lebt von der Saison. Viele Restaurants auf den Inseln und in den Ferienorten schließen über einen Teil des Winters, und die Termine sind von Ort zu Ort verschieden. Öffnungszeiten außerhalb der Saison vor der Reise prüfen, auf der Website des Lokals oder in seinen sozialen Netzwerken. Die Städte gehen das ganze Jahr essen: In Zagreb, Rijeka, Split, Zadar und Osijek bleiben die meisten Küchen im Winter offen, und der Advent in Zagreb ab 28. November 2026 bringt Essensstände in die ganze Unterstadt. Was sonst noch geöffnet hat, steht in unserem Guide Kroatien im Winter.
Werbung
Kroatien im Michelin Guide
Michelin hat seine Auswahl 2026 für Kroatien am 26. Juni 2026 veröffentlicht. Sie umfasst 112 Restaurants: eines mit zwei Sternen, 13 mit einem Stern, 14 mit Bib Gourmand und 84 Empfehlungen. Damit hat Kroatien 14 Sterne-Restaurants, eines mehr als ein Jahr zuvor. Das Agli Amici in Rovinj behielt seine zwei Sterne. Den einzigen neuen Stern bekam das Harry's Piccolo in Poreč. Die drei neuen Bib Gourmands gingen an das Bistro Loora in Đakovo, das Lulu Fusion Bistro in Osijek und das Nuré in Zagreb.
Am 24. Oktober 2026 führte die Website des Guides 111 kroatische Restaurants, eines weniger bei den Empfehlungen; die Zahl der Sterne und Bib Gourmands war unverändert. Der Bib Gourmand steht für gute Küche zu moderaten Preisen und ist die nützlichste Kategorie für den Alltag. Michelin vergab 2026 außerdem Sonderpreise: an das Nuré in Zagreb für die Neueröffnung des Jahres, an Marin Pleše vom Vila Rova in Malinska als jungen Koch, an Branimir Vukšić vom Pelegrini in Šibenik als Sommelier und an das Monte in Rovinj für den Service.
Gault&Millau und Falstaff
Gault&Millau hat seinen neunten Kroatien-Guide am 17. März 2026 im Hotel Esplanade in Zagreb vorgestellt. Er führt 422 Adressen, darunter Bistros, Konobas, Imbisse, Konditoreien und einfache POP-Lokale, bewertet mit bis zu 20 Punkten und Hauben. 74 Restaurants gelten als die bestbewerteten, 16 davon haben vier Hauben. Koch des Jahres wurde Stiven Vunić von der Konoba Zijavica in Mošćenička Draga. Der Preis für traditionelle Küche ging an Ivanka und Stjepan Grgos von der Gostionica Kod špilje bei Zagreb, und bestes POP-Lokal wurde eine Austern- und Sushibar in Split.
Falstaff, das österreichische Magazin für Essen und Wein, gibt einen Restaurantführer für Kroatien heraus, der in Punkten bewertet. Laut Tourismusverband Istrien hat er traditionelle Konobas erstmals in einer eigenen Kategorie bewertet, und mehrere istrische Restaurants kamen auf mehr als 90 Punkte. Die drei Guides beantworten verschiedene Fragen: Michelin für das besondere Abendessen, die Bib-Gourmand-Liste und die POP-Adressen von Gault&Millau für den Alltag, die Konoba-Kategorie von Falstaff für das Hinterland.
Werbung
Food-Festivals und Märkte
Viele Gerichte probiert man am einfachsten auf einem Fest oder Markt. Im Oktober feiert Livade in Istrien jedes Wochenende die Trüffeltage, Tinjan lädt zur ISAP, der Messe für istrischen Pršut, und Lovran röstet an drei Wochenenden bei der Marunada Maronen. Hrvatska Kostajnica an der Una hat mit der Kestenijada ein eigenes Maronenfest. Kastav schenkt am ersten Oktoberwochenende bei der Bela nedeja junge Belica aus, und am 11. November wird zu Martinje im ganzen Land der neue Wein getauft. Opatija überlässt im November seine Säle beim Schokoladenfestival den Chocolatiers, und Dubrovnik deckt beim Good Food Festival eine lange Tafel auf dem Stradun. Für einen Marktmorgen hat die Placa in Rijeka eine Fischhalle und Stände mit regionalen Produkten.
Werbung
Häufige Fragen
- Was ist der Unterschied zwischen Konoba und Restaurant in Kroatien?
- Eine Konoba ist ein familiengeführtes Lokal mit regionaler Küche und Hauswein, oft mit Grill oder offenem Herd; in Dalmatien bezeichnete das Wort ursprünglich den Keller. Restoran ist das allgemeine Wort für jedes Restaurant mit voller Karte. Im kontinentalen Kroatien heißt das Gegenstück zur Konoba Gostionica.
- Wie viel Trinkgeld gibt man in Kroatien im Restaurant?
- Trinkgeld ist freiwillig; üblich sind Aufrunden oder 5 bis 10 Prozent bei gutem Service. Laut Steueramt gab es 2025 auf fast 13 Millionen Fiskalbelegen ein Trinkgeld, im August rund 5 Euro pro Beleg. Kartenterminals fragen selten danach, also bar geben oder dem Kellner den Gesamtbetrag nennen.
- Wie viele Michelin-Sterne-Restaurants hat Kroatien?
- Die Auswahl 2026, veröffentlicht am 26. Juni 2026, hat 14 Sterne-Restaurants: das Agli Amici in Rovinj mit zwei Sternen und 13 mit einem Stern, darunter der neue Stern für das Harry's Piccolo in Poreč. Dazu kommen 14 Bib Gourmands. Am 24. Oktober 2026 führte der Guide insgesamt 111 kroatische Restaurants.
- Haben Restaurants an der kroatischen Küste im Winter geöffnet?
- Viele Restaurants auf den Inseln und in Ferienorten schließen über einen Teil des Winters, die Termine sind von Ort zu Ort verschieden, also Öffnungszeiten vor der Reise prüfen. Städte wie Zagreb, Rijeka, Split, Zadar und Osijek halten die meisten Küchen das ganze Jahr offen.
- Was sollte man in Kroatien zuerst bestellen?
- Das hängt von der Region ab: Štrukli in Zagreb, Fuži mit Trüffeln oder Maneštra in Istrien, Scampi oder Šurlice im Kvarner, Pašticada, Peka oder schwarzes Risotto in Dalmatien, Kulen oder Fiš paprikaš in Slawonien. Für einen günstigen Einstieg überall: Burek aus der Bäckerei.
Quellen
- Michelin: Der Guide MICHELIN Kroatien 2026
- Guide MICHELIN: Restaurants in Kroatien (abgerufen am 24. Oktober 2026)
- Gault&Millau Kroatien 2026: Preisträger
- Tourismusverband Istrien: Falstaff-Restaurantführer
- Dnevnik.hr: zweite DZS-Schätzung, Inflation im September 2026
- Croatia Week: Ćevapi-Preise in Zagreb, April 2025
- Porezna uprava: Trinkgeld auf Fiskalbelegen 2025
- Tourismusverband Istrien: Gerichte des grünen Istrien
- Tourismusverband Istrien: die istrische Konoba
- Tourismusverband Split-Dalmatien: die dalmatinische Marenda
- Tourismusverband Osijek: regionale Küche
- Tourismusverband Zagreb: Zagorski Štrukli als Kulturgut
- Tourismusverband Zagreb: gefüllte Pute mit Mlinci
Diesen Guide teilen
Fragen zu deiner Reise?
Croatia Atlas in Google bevorzugen
Ein Klick, und Google zeigt Ihnen unsere Beiträge häufiger in den Top-Meldungen und in KI-Antworten. Das gilt nur für Ihre eigenen Suchergebnisse.



