Kirche des heiligen Asel
Die Pfarrkirche an der Stelle der antiken Kathedrale, mit der Schatzkammer des Niner Goldes und den Reliquien des Patrons.
Eine Sandzunge zwischen Lagune und offenem Meer, ein Paradies für Familien und Kitesurfer.
Der Ždrijac ist die Sandzunge, die Nins Lagune schließt: ein kilometerlanger Riegel zwischen offenem Meer und stillem Innenwasser, mit Strand auf beiden Seiten, sodass die Seite nach Wind und Wunsch gewählt wird. Die Außenseite schaut auf den Velebit-Kanal und bekommt bei Bora Wellen, die Innenseite ist eine Lagune glatt wie ein See; das Innere gehört den Kindern, das Äußere den Brettfahrern, denn dank seiner steten Winde ist der Ždrijac der beliebteste Kite- und Surftreff Norddalmatiens. Der Sand ist überall derselbe, fein und sauber, der Meereseinstieg endlos flach, und der Blick reicht von Zaton bis zu den Velebitgipfeln.
Die Ausstattung ist sommerlich und grundlegend, das eine oder andere Café, Geräteverleih, eine Dusche; Schatten gibt es keinen, es gelten also die Regeln der Sandweiten: Schirm, Wasser, Hut. Den Ždrijac erreicht man zu Fuß aus der Stadt über die Brücke und an der Lagune entlang in zwanzig Minuten, mit dem Auto bis zum Parkplatz am Eingang. Am schönsten sind die frühe Stunde, wenn Fische über die glatte Lagune springen, und der frühe Abend, wenn Kites den Himmel mit Farbe füllen. Ein Riegel, zwei Meere, alle Winde: Der Ždrijac ist der dynamischste Strand der Gegend von Nin.
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