Der Čorić-Turm
Rest einer Festung aus dem 16. Jahrhundert, die einzige sichtbare Spur der Verteidigung gegen die Osmanen.

Ein Betonweg am Wasser, der alle Stadtstrände verbindet, ohne ein einziges Auto.
Foto: Silverije / CC BY-SA 4.0
Der westliche Uferweg bindet alle Stadtstrände von Vodice zu einer Linie: eine Betonspur direkt am Meer, die von der Riva nach Westen führt, am Blauen Strand, an der Plitka punta vorbei und weiter Richtung Zamalin und Tribunj, ohne eine einzige Stufe und ohne Verkehr. Genau das ist ihr größter Wert: Der Weg ist auf ganzer Länge eben, also mit Kinderwagen, Rad und für Menschen, die schwer gehen, befahrbar, was sich an der Adria selten findet. Am Weg liegen alle fünfzig Meter Zugänge ins Meer, Duschen, Bänke und Bars, und Pinien geben stellenweise Schatten.
Morgens ist dies die Lauf- und Radroute der Einheimischen, tags der Weg zu den Stränden, abends eine Promenade, auf der man den ganzen Ort trifft. Bis Tribunj geht man etwa eine Stunde, und unterwegs kann man so oft ins Meer, wie man will. Für Familien ist es der leichteste Weg, einen Tag ohne Auto zu organisieren: Alles Nötige liegt am Weg.
Der ganze Westabschnitt bis zur Plitka punta dauert etwa zwanzig Minuten je Richtung und ist durchgehend eben.
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