
Riva von Novalja
Die Hafenpromenade mit Cafés, Booten und dem Abendkorso des ganzen Ortes.
Foto: Palauenc05 / CC BY-SA 4.0
Fast zwei Kilometer Kies am Pinienwald des Campingplatzes, mit Flachwasser für Kinder und Platz für alle.
Straško ist die ruhigere Hälfte von Novaljas Strandgeschichte: fast zwei Kilometer Kies und feiner Stein in sanftem Bogen südwestlich des Ortes, gelehnt an den Pinienwald eines der größten Campingplätze der Adria. Während Zrće als Bühne arbeitet, arbeitet Straško für Familien: das Flachwasser am Ufer lang und sicher, Pinienschatten fünf Schritte vom Handtuch, Duschen, Sanitäranlagen und Gastronomie über die ganze Länge verteilt. Der Strand ist öffentlich, man muss kein Campinggast sein; man kommt über die Promenade aus Novalja in gut fünfzehn Gehminuten oder per Rad.
Der Nordteil ist besser ausgestattet, nach Süden lichten sich die Liegenreihen, und es bleibt sauberer Stein mit Oliven und Pinien, am äußersten Ende baden traditionell auch Naturisten; jeder findet seinen Meter. Das Meer ist offener als in den inneren Buchten von Pag, das Wasser also frischer und klarer, mit einem Blick auf den Velebit über dem Kanal, der das Abendbad in eine Postkarte verwandelt. Für einen Tag ohne Auto und ohne Plan, mit Buch und Eis, ist dies Novaljas verlässlichste Adresse.
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