Klosterinsel Košljun
Ein bewaldetes Inselchen in der Bucht von Punat mit Franziskanerkloster, Museum und jahrhundertealter Ruhe.
Ein Städtchen auf der Klippe überm Meer, Heimat des Žlahtina-Weins und einer der engsten Gassen der Welt.
Vrbnik ist ein Städtchen, das steht, wo Städte nicht stehen: auf einer Klippe rund fünfzig Meter überm Meer, die Häuser wachsen direkt aus der Felskante, sodass die Stadt von der Riva darunter zu schweben scheint. Innen liegt ein Knäuel mittelalterlicher Gassen, darunter der Klančić, rund vierzig Zentimeter breit, der regelmäßig unter den engsten Gassen der Welt genannt wird und den man seitlich passiert, mit Lachen. Jahrhundertelang war Vrbnik ein glagolitisches Zentrum, eine Stadt der Schreiber und Priester, die die kroatische Schrift hüteten; heute trägt seinen Ruhm die Žlahtina, die autochthone weiße Sorte, die nur auf dem umliegenden Vrbniker Feld gedeiht, sodass der Rundgang natürlich in einer Konoba endet, bei einem Glas kalter Žlahtina mit Meerblick.
Gebadet wird in der Bucht unter der Stadt, an der kleinen Riva. Von der Stadt Krk ist Vrbnik eine halbe Fahrstunde durchs Inselinnere entfernt; am schönsten kommt man am späten Nachmittag, wenn die Klippe glüht und die Ausflugsbusse abfahren. Eine Stunde Gassen, eine Stunde Konoba: Vrbniks Formel ist einfach und vollkommen.
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Der Stadtstrand östlich des Kerns: Kies, Platten und eine Pinienpromenade Richtung Punta di Galetto.
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