
Brela-Stein
Ein einsamer Fels mit Pinien im Meer vor Punta Rata, das Wahrzeichen des Ortes und der ganzen Riviera.
Foto: Berthold Werner / CC BY-SA 4.0

Eine weiße Kieslandzunge unter Pinien, regelmäßig unter Europas schönste Strände gewählt.
Foto: Berthold Werner / CC BY-SA 4.0
Die Punta Rata ist der Strand, der Brela auf die Weltkarte setzte: eine weiße Kieslandzunge, die sich wie eine Zunge ins Meer schiebt, mit einem Pinienwald, der bis ans Ufer selbst hinabsteigt, und Wasser so durchsichtig, dass der Grund in mehreren Metern Tiefe zu sehen ist. Als ausländische Magazine Ende der Neunziger Europas schönste Strände wählten, war die Punta Rata regelmäßig ganz oben, und diesen Ruf hält sie bis heute. Der Kies ist fein und weiß, der Einstieg ins Meer allmählich, und die Pinien leisten, was an südlichen Stränden Gold wert ist: Schatten drei Schritte vom Handtuch.
Der Strand ist ohne Übertreibung hergerichtet, mit Duschen, Kabinen, Liegen und Bars an der Promenade, aber ohne Musik, die das Meer übertönte. Im Sommer kommen Sie vor zehn oder nach vier, mitten am Tag kann die Landzunge voll sein. Zum Strand gelangt man über die Promenade aus Brela in zehn Minuten, und der Parkplatz liegt über der Straße. Wenn die Adria einen Strand hat, den man vor allen anderen sehen sollte, steht dieser in der engsten Auswahl.
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